Eine Sattelanpassung ist keine einmalige Handlung, mit der das Thema für die gesamte Nutzungsdauer des Sattels abgeschlossen wäre. Pferde verändern sich durch Training, Haltung, Fütterung, Alter, Erkrankungen, Gewichtsveränderungen und längere Pausen. Auch der Reiter, die Nutzung des Pferdes und die Anforderungen an den Sattel können sich weiterentwickeln.
Zu einer verlässlichen Sattelbetreuung gehört deshalb weit mehr als die Vermessung eines Pferdes und der Verkauf eines neuen Sattels.
Entscheidend ist, was nach dem Kauf geschieht:
- Wer ist bei späteren Problemen erreichbar?
- Wie kurzfristig kann Pferd und Sattel überprüft werden?
- Welche Veränderungen können tatsächlich vorgenommen werden?
- Wie weit und wie oft lässt sich der Sattel anpassen?
- Kann die notwendige Arbeit direkt am Pferd ausgeführt werden?
- Wie wird das Ergebnis anschließend kontrolliert?
Eine verlässliche Sattelbetreuung endet nicht mit der Vermessung, Bestellung oder Auslieferung. Sie muss auch dann verfügbar sein, wenn sich das Pferd verändert oder plötzlich ein Problem entsteht.
Ein Pferd bleibt nicht in dem Zustand, in dem es vermessen wurde
Jede Vermessung, Rückenabformung und digitale Aufnahme dokumentiert zunächst den Zustand des Pferdes an einem bestimmten Tag.
Das Pferd selbst bleibt jedoch nicht unverändert. Bereits innerhalb weniger Wochen können sich Muskelspannung, Gewicht, Trainingszustand oder Rückenform sichtbar entwickeln.
Das ist besonders bei langen Lieferzeiten zu berücksichtigen. Wird ein Pferd beispielsweise im Frühjahr vermessen und der Sattel erst im Herbst geliefert, wurde die Fertigung zunächst auf Grundlage eines Monate zurückliegenden Zustands begonnen.
Bei der Auslieferung muss deshalb erneut geprüft werden:
- Wie sieht das Pferd heute aus?
- Entspricht die aktuelle Rückenform noch den ursprünglichen Aufzeichnungen?
- Liegt der fertiggestellte Sattel heute tatsächlich passend?
- Wie verhält er sich unter dem aktuellen Reiter?
- Welche Korrekturen sind vor der endgültigen Übergabe erforderlich?
Sie kann für die Dokumentation weiterhin interessant sein. Über die heutige Passform entscheidet jedoch der aktuelle Zustand von Pferd, Sattel und Reiter.
Weitere Überlegungen hierzu finden Sie unter: Meine Erfahrungen rund um Maßsättel .
Ein Vertriebsnetz ist nicht automatisch ein Betreuungsnetz
Ein großes Netz aus Außendienstmitarbeitern, Sattelberatern oder Vertriebspartnern kann den Eindruck einer flächendeckenden Betreuung vermitteln.
Für den Kunden ist jedoch nicht allein entscheidend, ob irgendwann ein Ansprechpartner in seiner Region unterwegs ist. Entscheidend ist, wie die Betreuung im konkreten Problemfall funktioniert.
Dabei stellen sich unter anderem folgende Fragen:
- Wie oft kommt der zuständige Ansprechpartner tatsächlich in die Region?
- Kann er den vorhandenen Sattel selbst fachgerecht verändern?
- Welche Arbeiten darf oder kann er direkt vor Ort ausführen?
- Welche Arbeiten müssen in einer entfernten Werkstatt vorgenommen werden?
- Wie lange dauert die Bearbeitung einschließlich Hin- und Rücktransport?
- Wer überprüft den veränderten Sattel anschließend erneut am Pferd?
Wer hauptsächlich Pferde vermisst und neue Sättel verkauft, ist nicht automatisch auch kurzfristig verfügbar, wenn ein bereits ausgelieferter Sattel einige Monate später nicht mehr funktioniert.
Sie zeigt sich vor allem dann, wenn Pferd und Reiter unerwartet und kurzfristig fachliche Hilfe benötigen.
Ein Pferd kann nicht auf den nächsten Tourentermin warten
Zeigt ein Pferd plötzlich deutliche Abwehr, möchte es unter dem verwendeten Sattel nicht mehr vorwärtsgehen oder kann es sich nicht mehr in der gewohnten Weise bewegen, muss die Ursache zeitnah geklärt werden.
Die Ursache muss nicht zwangsläufig allein am Sattel liegen. Auch gesundheitliche Probleme, der Trainingszustand, die sonstige Ausrüstung oder der Reiter können eine Rolle spielen. Dennoch darf nicht einfach vorausgesetzt werden, dass das Pferd bis zum nächsten verfügbaren Satteltermin unter dem fraglichen Sattel weiterlaufen muss.
Nach meiner praktischen Erfahrung sollte bei einem solchen Problem in der Regel innerhalb von ungefähr 14 Tagen eine fachliche Überprüfung möglich sein.
Zeigt ein Pferd deutliche Abwehr, darf es nicht über Wochen oder Monate mit einem möglicherweise ungeeigneten Sattel weitergeritten werden, nur weil der nächste Außendiensttermin noch weit entfernt ist.
Verlässliche Betreuung benötigt deshalb realistische Reaktionszeiten. Ein theoretisch vorhandener Ansprechpartner hilft dem Pferd wenig, wenn dieser praktisch nicht rechtzeitig erreichbar ist.
Prüfen, verändern und anschließend erneut kontrollieren
Eine fachgerechte Sattelanpassung besteht nicht nur darin, einen Änderungsbedarf festzustellen. Die Veränderung muss anschließend umgesetzt und das Ergebnis erneut am Pferd überprüft werden.
Ein unterbrochener Arbeitsablauf
Bei diesem Ablauf liegen Untersuchung, handwerkliche Bearbeitung und Kontrolle häufig zeitlich und räumlich weit auseinander.
Stellt sich bei der späteren Kontrolle heraus, dass die vorgenommene Veränderung nicht ausreicht oder das Pferd sich inzwischen weiter verändert hat, beginnt der Ablauf gegebenenfalls erneut.
Ein geschlossener handwerklicher Arbeitsablauf
Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass die Erkenntnisse unmittelbar umgesetzt und das Ergebnis anschließend am selben Pferd überprüft werden können.
Nicht jede Veränderung kann direkt am Stall abgeschlossen werden. Dennoch sollte bereits vor Beginn der Arbeit klar sein, wie der Sattel nach einer Werkstattbearbeitung wieder am Pferd kontrolliert und bei Bedarf weiter optimiert wird.
Weitere Informationen: Wie ist die beste Vorgehensweise zur Sattelprüfung am Pferd? .
„Anpassbar“ ist noch keine ausreichende Aussage
Viele Sättel werden als verstellbar, anpassbar oder langfristig veränderbar beworben. Diese Begriffe beantworten jedoch noch nicht, was an dem jeweiligen Sattel tatsächlich verändert werden kann.
Vor dem Kauf sollte nachvollziehbar benannt werden:
- Welche Bauteile sind veränderbar?
- In welchem Bereich kann die Veränderung erfolgen?
- Wie oft darf der vorgesehene Vorgang wiederholt werden?
- Kann die Veränderung später wieder zurückgenommen werden?
- Wer darf die Veränderung ausführen?
- Welche Geräte oder Werkstatteinrichtungen werden benötigt?
- Welche Bauteile müssen dafür demontiert werden?
Eine veränderbare Kammerweite verändert beispielsweise nicht automatisch:
- die Länge der stabilen Ortgänge,
- die Längswölbung des Sattelbaumes,
- die Sitzgröße,
- die Taillierung des Sitzes,
- die grundsätzliche Form der Sattelkissen,
- oder die Position des Reiterschwerpunktes.
Auch eine umfangreiche Polsterung kann einen konstruktiv ungeeigneten Sattelbaum nicht beliebig ausgleichen.
Weitere Informationen: Sind Ihre Sättel den üblichen Veränderungen eines Pferdes entsprechend wieder anpassbar? .
Wie groß ist die vorhandene Anpassungsreserve?
Neben dem gesamten Veränderungsbereich ist entscheidend, an welcher Stelle dieses Bereichs sich der Sattel bei seiner Auslieferung befindet.
Liegt der Sattel bereits bei der ersten Einrichtung nahe an einer konstruktiven Grenze, steht für die weitere Entwicklung des Pferdes möglicherweise nur noch wenig Reserve zur Verfügung.
Das kann insbesondere bei langen Lieferzeiten relevant werden. Hat sich das Pferd zwischen Vermessung und Auslieferung verändert, muss möglicherweise bereits ein erheblicher Teil der vorgesehenen Anpassungsreserve eingesetzt werden, bevor der Sattel erstmals genutzt werden kann.
Wird der Sattel ungefähr in der Mitte seines vorgesehenen Veränderungsbereichs ausgeliefert – oder liegt er bereits bei der ersten Einrichtung nahe an einer technischen Grenze?
Technische Verstellbarkeit und praktische Verfügbarkeit sind nicht dasselbe
Ein Sattel kann technisch veränderbar sein und dennoch im Alltag nur schwer angepasst werden können.
Muss der Sattelbaum mit einem besonderen Gerät erwärmt, gepresst oder dauerhaft umgeformt werden, ist der Kunde davon abhängig:
- wer über das erforderliche Gerät verfügt,
- wann diese Person wieder in der Region ist,
- ob die Veränderung vor Ort vorgenommen werden kann,
- oder ob der Sattel dafür in eine Werkstatt geschickt werden muss.
Für das Pferd ist nicht entscheidend, ob ein Sattel irgendwann verändert werden kann. Entscheidend ist, ob die notwendige Veränderung in einem sinnvollen Zeitraum verfügbar ist.
Weitere Hintergründe: Welche Bedeutung hat eine Sattelpresse bei der Sattelverstellung? .
Kann eine kleinere Veränderung kurzfristig umgesetzt werden?
Bei einem vom Hersteller vorgesehenen System mit austauschbaren Kopfeisen kann eine bereits fachlich bestimmte Veränderung häufig mit vergleichsweise geringem organisatorischem Aufwand umgesetzt werden.
Das bedeutet nicht, dass der Pferdebesitzer nach Gefühl verschiedene Kopfeisen ausprobieren sollte. Die erforderliche Größe und Winkelung müssen fachlich bestimmt und das Ergebnis anschließend kontrolliert werden.
Wurde jedoch bereits festgelegt, welches Kopfeisen bei einer erwartbaren Entwicklung des Pferdes eingesetzt werden soll, kann ein vorgesehener Wechsel gegebenenfalls ohne Verstellmaschine, Werkstattversand und lange Wartezeit vorgenommen werden.
Ein Kopfeisentausch verändert nicht automatisch die Ortganglänge, die Längswölbung oder die Kissenform. Er kann aber eine fachlich festgestellte kleinere Veränderung schnell und nachvollziehbar umsetzbar machen.
Weitere Informationen:
- Kopfeisenwechsel selbst vornehmen?
- Kopfeisen versus Verstellmechanik
- Clickfix vs. SimaTree – zwei Wege im Umgang mit sich verändernden Pferden
Auch die Konstruktion muss wiederholte Arbeiten ermöglichen
Zur langfristigen Veränderbarkeit eines Sattels gehört nicht nur der Sattelbaum. Auch Sattelkissen, Nähte, Schrauben, Nieten, Verklebungen und Befestigungspunkte müssen für die vorgesehenen Arbeiten geeignet sein.
Werden Sattelkissen für eine Polsterarbeit abgenommen, ist beispielsweise entscheidend, wie sie anschließend wieder befestigt werden.
Selbstschneidende Schrauben im Holz- oder Kunststoffbaum
Wird eine selbstschneidende Schraube oder Holzschraube unmittelbar in einen Holz- oder Kunststoffbaum eingesetzt, bildet das Grundmaterial selbst den Halt für das Schraubengewinde.
Bei jedem Lösen und erneuten Einschrauben wird dieser Befestigungspunkt beansprucht. Der Gewindegang im Holz oder Kunststoff kann sich zunehmend ausweiten, bis die Schraube nicht mehr ausreichend hält.
Metrische Schrauben mit Gewindeeinsatz
Eine andere konstruktive Voraussetzung besteht, wenn eine metrische Schraube in eine fachgerecht verankerte Einschlagmutter, Gewindebuchse oder einen vergleichbaren metallischen Gewindeeinsatz greift.
Eine solche Verbindung kann ausdrücklich für wiederholtes Lösen und erneutes Befestigen vorgesehen werden, ohne bei jedem Arbeitsgang unmittelbar das Grundmaterial des Sattelbaumes als Schraubgewinde zu beanspruchen.
Nicht allein die Veränderbarkeit des Sattelbaumes ist entscheidend. Auch die Verbindungen und Befestigungspunkte müssen späteres Öffnen, Bearbeiten und erneutes Montieren sinnvoll ermöglichen.
Auch ein Gewindeeinsatz ist nicht unbegrenzt verschleißfrei. Er muss fachgerecht verankert sein, darf sich nicht mitdrehen oder aus dem Grundmaterial herausziehen und sollte bei Beschädigung reparierbar oder austauschbar sein.
Die Sattelkissen müssen zugänglich bleiben
Sattelkissen gehören zu den Bauteilen, die im Laufe der Nutzung wiederholt überprüft und gegebenenfalls verändert werden müssen.
Unnötig vernähte oder konstruktiv schwer zugängliche Sattelkissen können bereits kleinere Polsterkorrekturen unverhältnismäßig aufwendig machen.
Müssen dafür Nähte, weitere Bauteile oder wiederholt beanspruchte Verschraubungen geöffnet werden, steigen nicht nur Arbeitsaufwand und Kosten. Auch die technische Belastung der Konstruktion nimmt zu.
Ein Sattel ist nicht bereits deshalb gut betreubar, weil sein Baum grundsätzlich verändert werden kann. Auch seine Sattelkissen müssen sinnvoll und wiederholbar bearbeitet werden können.
Weitere Hintergründe: Warum ich unnötig vernähte Sattelkissen kritisch sehe .
Die Vermessung ist nur ein Teil der Betreuung
Schablonen, Rückenabformungen, standardisierte Messsysteme und digitale 3-D-Scans können jeweils Informationen über die Rückenform liefern.
Ein technisch aufwendiges Messverfahren ist jedoch nicht automatisch das für jede Aufgabe sinnvollste Verfahren.
Vor einer zusätzlichen Vermessung sollte geklärt werden:
- Welche konkrete Frage soll beantwortet werden?
- Welche Entscheidung am Sattel fällt durch diese Messung anders aus?
- Kann die benötigte Information auch mit einem einfacheren Vergleichsmittel gewonnen werden?
- Wie aktuell sind die verwendeten Daten?
- Wer interpretiert die Messwerte?
- Welche handwerkliche Veränderung folgt daraus?
- Wie wird das Ergebnis anschließend am Pferd überprüft?
Ein 3-D-Scan kann einen früheren Zustand dauerhaft dokumentieren. Er hält das Pferd jedoch nicht dauerhaft in diesem Zustand.
Die Daten können langfristig gespeichert sein. Für die heutige Sattelanpassung benötigt man dennoch das heutige Pferd.
Weitere Informationen:
- Arbeiten Sie mit HORSESHAPE?
- Arbeiten nach fremden Maß-Aufzeichnungen und eingescannten Daten
- Das Problem mit der Vermaßung von Pferden im Stand
Auch die handwerkliche Ausführung entscheidet
Selbst die umfangreichste Vermessung verhindert keine ungeeignete Polsterarbeit. Werden Sattelkissen wulstartig aufgebaut, zu prall gefüllt oder an den falschen Stellen verdichtet, kann die nachfolgende Arbeit selbst zum neuen Passformproblem werden.
Ein Messsystem polstert keinen Sattel. Entscheidend bleibt:
- wie die vorhandene Füllung beschaffen ist,
- an welcher Stelle Material ergänzt oder entnommen wird,
- wie weich und tragfähig das Kissen anschließend arbeitet,
- und ob das Ergebnis erneut am Pferd kontrolliert wird.
Weitere Informationen: Das kleine 1 × 1 des Polsterns von Sattelkissen .
Welche Fragen sollten Kunden vor einer Bestellung stellen?
Vor dem Kauf eines Sattels sollte nicht nur nach Marke, Modell und Vermessungsmethode gefragt werden.
- Wer ist nach der Auslieferung mein konkreter Ansprechpartner?
- Innerhalb welcher Zeit ist bei einem akuten Problem ein Termin möglich?
- Wird der Sattel bei der Auslieferung am aktuellen Pferd überprüft?
- Kann der Ansprechpartner notwendige Veränderungen selbst ausführen?
- Welche Arbeiten können unmittelbar am Pferd vorgenommen werden?
- Für welche Arbeiten muss der Sattel in eine Werkstatt?
- Wie wird eine Werkstattveränderung anschließend am Pferd kontrolliert?
- Welche Bereiche des Sattels lassen sich tatsächlich verändern?
- Wie groß ist der vorgesehene Veränderungsbereich?
- Wo innerhalb dieses Bereichs befindet sich der Sattel bei der Auslieferung?
- Wie oft dürfen die vorgesehenen Verstell- und Demontagearbeiten wiederholt werden?
- Kann ein vorgesehenes Wechselkopfeisen nach fachlicher Anweisung kurzfristig getauscht werden?
- Sind die Sattelkissen für spätere Polsterkorrekturen gut zugänglich?
- Ist ihre Befestigung für wiederholtes Lösen konstruiert?
- Welche Kosten entstehen für Nachkontrollen, Versand und spätere Anpassungen?
Die Antworten auf diese Fragen sind für die langfristige Nutzbarkeit häufig wichtiger als die Bezeichnung des verwendeten Messgeräts.
Fazit
Eine verlässliche Sattelbetreuung besteht nicht nur aus einer Vermessung und der Auslieferung eines neuen Sattels.
Sie benötigt:
- eine aktuelle Beurteilung von Pferd, Sattel und Reiter,
- einen tatsächlich erreichbaren Ansprechpartner,
- eine zeitnahe Reaktion bei akuten Problemen,
- nachvollziehbare technische Anpassungsmöglichkeiten,
- ausreichende Anpassungsreserven,
- eine wartungsfreundliche Konstruktion,
- eine fachgerechte handwerkliche Umsetzung,
- und die erneute Kontrolle nach jeder wesentlichen Veränderung.
Kunden benötigen nicht nur Messdaten und einen Sattel. Sie benötigen einen fachlich geeigneten und erreichbaren Ansprechpartner, der Pferd und Sattel zeitnah gemeinsam beurteilen, notwendige Veränderungen ausführen und das Ergebnis anschließend kontrollieren kann.
Gute Sattelbetreuung bedeutet nicht, dass ein Sattel theoretisch irgendwann angepasst werden kann. Sie bedeutet, dass fachlich geeignete Hilfe verfügbar ist, wenn das Pferd sie benötigt.
Weiterführende Informationen
- Meine Erfahrungen rund um Maßsättel
- Sind Ihre Sättel den üblichen Veränderungen eines Pferdes entsprechend wieder anpassbar?
- Clickfix vs. SimaTree – zwei Wege im Umgang mit sich verändernden Pferden
- Kopfeisenwechsel selbst vornehmen?
- Kopfeisen versus Verstellmechanik
- Welche Bedeutung hat eine Sattelpresse bei der Sattelverstellung?
- Warum ich unnötig vernähte Sattelkissen kritisch sehe
- Das kleine 1 × 1 des Polsterns von Sattelkissen
- Arbeiten Sie mit HORSESHAPE?
